Innovation

Zahnimplantate in jedem Alter

Kaum etwas wirkt sympathischer als ein Lächeln mit vollkommenen Zähnen. Zahnverlust stellt daher oft ein kosmetisches Problem dar. Doch auch aus medizinischer Sicht ist dies durchaus bedenklich, weil es im Kieferbereich zu ungünstigen Veränderungen wie Knochenabbau kommt. Allerdings kann jeder Zahn ersetzt werden. Immer mehr Menschen entscheiden sich deshalb für Implantate.

 

Minimalinvasive Einbringung von Implantaten

Einteilige Zahnimplantate werden seit 1982 in der zahnärztlichen Implantologie verwendet. Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die chirurgisch in den Unter- bzw. Oberkiefer eingebracht werden und dort die Funktion der Zahnwurzel als Träger für den Zahnersatz übernehmen. Man unterscheidet zwischen der klassischen zweiteiligen Implantation und der minimalinvasiven einteiligen Implantation – zudem ist letztere heute in in den meisten Fällen Fällen anwendbar.
Die Erfolgsprognosen der minimalinvasiven Implantation entspricht der des klassischen Verfahrens. Das Besondere an diesem Verfahren ist, dass der chirurgische Eingriff auf das Minimalste reduziert wird. Im Allgemeinen ist lediglich eine feine Bohrung direkt durch das Zahnfleisch erforderlich. Dies bedeutet für den Patienten eine nahezu unblutige, äußerst schonende Einbringung der Implantate. Gleichzeitig ist dieses fortschrittliche Verfahren zu- verlässig und schnell.

 

Zahnersatz in 14 Tagen möglich

Wenn alle Voraussetzungen gegeben sind, kann der Zahnersatz bereits in 12 bis 14 Tagen nach der Implantation angefertigt werden. Das monatelange Tragen einer herausnehmbaren, provisorischen Versorgung entfällt.

 

Das Konzept für mehr Lebensqualität

Die einteilige Implantologie unterscheidet sich grundsätzlich dadurch, dass die Mundschleimhaut in der Regel nicht aufgeklappt wird. Der Vorteil hierbei sind die wesentlich geringeren Probleme mit der Wundheilung. Der zweite chirurgische Eingriff zur Freilegung des Implantatkörpers, wie bei der zweiteiligen Implantologie, entfällt. Das einteilige Implantat bildet mit dem Implantatkörper und dem Implantatkopf eine Einheit und wird knochenverdichtend in den Knochen eingebracht. Im Gegensatz zum klassischen, zweiteiligen Implantatsystem kommt es daher beim einteiligen Implantatsystem wegen des fehlenden Spalts zwischen Abutment (Implantataufbau) und Implantat üblicherweise nicht zu mechanischen sowie bakteriellen Komplikationen.

 

Schonung in der Einheilphase

Die ersten 8-12 Wochen der Einheilphase erfordern weiche Kost, da alle Implantate in dieser Zeit nur belastungsfrei im Knochen einwachsen können. Implantate schmerzen nicht bei der Belastung, sodass bereits kleinste, unmerkliche Implantatbewegungen (mehr als 0,1 mm) zur Implantatlockerung und schlimmstenfalls zum Implantatverlust führen können.

 

Implantologie – Ihre Kosten und Vorteile

Die Implantate von nature Implants sind ein stabiles Fundament und verankern Einzelkronen, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz. Aufgrund lediglich einer Operation und dem damit verbundenen geringeren Aufwand beim Einsetzen des Implantats ist die gesamte Behandlung deutlich kostengünstiger. Neben dem äußerst geringen Eingriff und dem dadurch preiswerten Ergebnis gehört die minimalinvasive, einteilige Implantologie zu den attraktivsten Versorgungsmöglichkeiten für Patienten. 

 

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